WSV besuchte Bayerwaldhöfe

Patersdorf(hf). Mit dem WSV Patersdorf die schöne Bayerwald-Landschaft erkunden – so lautete wieder das Motto, als fast 40 wanderbegeisterte Wintersportler unter der Leitung des Wanderführers Karl Hagengruber kürzlich zur Herbstwanderung aufbrachen. Karl Hagengruber kennt nahezu alle schönen Winkel des Bayerischen Waldes. Er wandert selbst schon seit über 60 Jahre fast jedes Wochenende, um immer wieder neue „Schmankerl“ in der heimischen Landschaft zu erkunden.
Ziel waren diesmal die wunderschön gelegenen Einödhöfe im nahen Lam/Lohberger Bereich. Gegen 10 Uhr war die große Patersdorfer Gruppe am Parkplatz Eck, bei Arnbruck startbereit und zügig ging es ostwärts auf etwa 800 Meter Höhe auf dem gut ausgeschilderten Wanderweg „L6“. Nach etwa einer Stunde Gehzeit war der Erste der Höfe erreicht. Es handelte sich um „Vorderöd“, eine Einöde cirka ein Kilometer östlich der 1047 Meter hohen Haibühler Spitze, die von einer riesigen Wiesenfläche umgeben ist und sogar eine ansehnliche Kapelle beherbergt. Weiter ging es über „Hinteröd“ zum dritten und letzten Einödhof der Familie Frisch in „Hinterwaldeck“, dem Ziel der WSV-Wandergruppe.
In einem urigen Gewölbe stillten die Patersdorfer Hunger und Durst. Richtig gemütlich wurde es, als die beiden WSV-Musiker Thomas Achatz und Michael Ölhorn mit dem Akkordeon aufspielten. Und sie kamen so gut an, dass die Wirtin sie spontan zur nächsten Kirchweih einlud.
Wanderführer Karl rief schließlich zum Rückmarsch von diesem laut WSV-Vorsitzenden Karlheinz Achatz „durch und durch gelungenen Herbstausflug“.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.